Blog posts

Aura-Fotos machen ❤️‍🔥 Was ist Kirlianfotografie? 📸 Wie Du Deine Aura fotografierst

Aura-Fotos machen ❤️‍🔥 Was ist Kirlianfotografie? 📸 Wie Du Deine Aura fotografierst

Aura & Astral, NEOeso

Die Technik und die Digitalisierung sind weit voran geschritten und immer wieder werden technische Hilfsmittel angeboten, um spirituelle Auswirkungen sichtbar zu machen. So gilt es auch für viele, die Aura im Bild festzuhalten, um sie besser deuten zu können. Mir persönlich sind die Kameras etwas zu teuer, die auf dem Markt angepriesen werden. Vor allem, da ich die Aura fast immer sehe, wenn ich mit Menschen rede, da mir die Energie “gerne mal ins Auge fällt”.

Was ist Kirlianfotografie? 📸

Schon 1937 wurde diese (mysteriöse) Technik vom sowjetischen Ehepaar Semjon Kirlian und Walentina Kirliana entwickelt. Mittels dieses Verfahrens werden hochfrequente Hochspannungsfotografien der Koronaentladungen im Bild festgehalten. So können Glimm-, sowie Koronaentladungen visualisiert werden. Vor allem bei Hochspannungsleitungen, in der Kunst und in der Werbung wird diese Technik gerne genutzt. Dieser Prozess wird Krilianfotografie genannt. Wie genau dieses kleine Wunder der Aura-Fotografie funktioniert erfährst Du gleich, einfach weiterlesen und gespannt sein.

Wie geht Kirlianfotografie? ❤️‍🔥

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und vor allem vielerlei kleine technische Kameras, die Dir das Fotografieren Deiner Aura erleichtern möchten. Wenn Du jedoch wenig Geld ausgeben möchtest, oder den Prozess selbst erleben willst, dann kannst Du Kirlianfotos auch ganz einfach ohne Kamera erzeugen. Du brauchst für Deine eigenen Bilder folgende Materialien:

  1. Metallplatte (DIN A5)
  2. Keramikplatte (DIN A5)
  3. Fotofilm (zum Belichten)
  4. Tesla-Transformator (für 20.000 Volt)
  5. Foto-Objekt (z.B. ein Blatt)
  6. Einen dunklen Raum

Durchführung der Kirlianfotografie? 📸

Geh in einen abgedunkelten Raum (Dunkelkammer), in welchen Du Deine Metallplatte legst. Auf diese befestigst Du nun der Isolator (die Keramikplatte) und darauf legst Du den zu belichtende Film. Niemals das Licht anmachen, sobald Du den Film ausgerollt hast, denn sonst belichtest Du ihn vorher. Leg nun auf den Film das zu fotografierende Objekt, z. B.: eine kleine Blüte oder ein Blatt. Denk immer daran, alles natürlich-lebendige ist auch leitfähig und hat somit eine Korona. Final setzt Du mittels des Tesla-Transformators die Metallplatte unter Strom. Das ganze braucht auch nur einen Bruchteil einer Sekunde, denn schon alleine durch den kleinen Impuls versetzt Du die Aura in ein strahlendes Feld, dessen Korona-Entladungen auf dem Fotofilm eingefangen werden können. Jetzt musst Du Deinen Film nur wieder aufziehen und zum Entwickeln bringen oder ihn selbst zu Hause entwickeln.

ACHTUNG: Da Du mit Strom arbeitest, sind Stromschläge und Verbrennungen möglich. Du solltest dies NIE ohne Anleitung einer Fachperson versuchen.

Was kann Kirlianfotografie ❤️‍🔥

Wissenschaftlich betrachtet fotografierst Du mit dieser Methode Wasser. Eifach erklärt trennt die Metallplatte mittels Hochspannung, die Elektronen von den Atomen. Dadurch wird die Luft um das zu fotografierende Objekt ionisiert. Wenn dies Luft um Dein Objekt auch nur geringste Spuren von Wasser enthält, entsteht eine leuchtende Silhouette rund um das Objekt. Wissenschaftler nennen diesen Effekt Koronaplasma-Entladung. Im spirituellen uns mysthischen Sinne kannst Du so auch die Aura sehen, denn Deine Augen können mehr, als nur Lichtimpulse verarbeiten.

Worauf solltest Du achten? 📸

Wenn Du noch nie selbst mit Strom gearbeitet hast, so solltest Du definitiv die Finger davon lassen, oder Dir jemanden suchen, der Dir diese Methode beibringen kann. Alleine durch die möglichen Effekte, ist es wichtig, hier richtig zu handeln. Sonst könntest Du neben Stromschlägen, Verbrennungen, Reizngen und Atembeschwerden auch zu Herzrhythmusstörungen davontragen.

Elementares Aura lesen 🌈 Aura lesen lernen 🌈 Anleitung Auralesen

Wie Du in fünf einfachen Schritten lernst, Deine Aura und die von anderen Lebewesen zu lesen. Hier erfährst Du mehr zum Thema.

About the author