Blog posts

Rauhnächte Jahresschau  | Die Bedeutung der Rauhnächte | Räuchnächte Monatsimpulse

Rauhnächte Jahresschau | Die Bedeutung der Rauhnächte | Räuchnächte Monatsimpulse

NEOeso, Religionen, Rituale

Heute möchte Ich Dich über die Kraft der Rauhnächte informieren. Viel wird über die Rauhnächte berichtet und erzählt, aber kaum jemand zeigt die Möglichkeiten, die diese 12 spirituellen Nächte Dir bieten.

Die Rauhnächte ab dem 24.12.

Im allgemeinen und traditionell beginnen die Rauhnächte in den meisten Gegenden mit der Christnacht vom 24. auf den 25. Dezember. Das bedeutet für Dich aber nicht, dass Du einen christlichen Hintergrund haben musst, aber es hat sich traditionell so etabliert. Es gibt es 12 Rauhnächte, wobei jede Nacht für einen Monat des bevorstehenden Jahres steht und somit diesen als Impuls eine Deutung zukommen lässt. Wichtig für Dich zu wissen ist noch, dass dies historisch nicht ganz korrekt ist, denn nach dem Mondkalender starten die Rauhnächte am 21.12. zur Wintersonnenwende und enden damit früher. Ich persönlich finde aber, dass die Nächte zwischen der Wintersonnenwende und den Rauhnächten für mich persönlich eine Ruhephase andeuten, die von der Wiedergeburt des Neuen herrühren und mich dazu bringen, offen für das Neue zu sein.

Bedeutung der 12 Rauhnächte

  1. Rauhnacht vom 24.12. auf 25.12. = Christnacht und Rauhnacht des Monats Januar (Erfahre die Basis)
  2. Rauhnacht vom 25.12. auf 26.12. = Rauhnacht des Monats Februar (Höre auf Deine innere Stimme)
  3. Rauhnacht vom 26.12. auf 27.12. = Rauhnacht des Monats März (Lasse Wunder zu)
  4. Rauhnacht vom 27.12. auf 28.12. = Nacht auf den Tag der Kinder und Rauhnacht des Monats April (Löse Blockaden auf)
  5. Rauhnacht vom 28.12. auf 29.12. = Rauhnacht des Monats Mai (Feiere die Freundschaft)
  6. Rauhnacht vom 29.12. auf 30.12. = Rauhnacht des Monats Juni (Lebe die Reinheit)
  7. Rauhnacht vom 30.12. auf 31.12. = Rauhnacht des Monats Juli (Vorbereitung auf Kommendes)
  8. Rauhnacht vom 31.12. auf 01.01. = Silvesternacht und Rauhnacht des Monats August (Geburt des Neuen)
  9. Rauhnacht vom 01.01. auf 02.01. = Rauhnacht des Monats September (Segne die Weisheit)
  10. Rauhnacht vom 02.01. auf 03.01. = Rauhnacht des Monats Oktober (Erfülle Dich mit Eingebungen)
  11. Rauhnacht vom 03.01. auf 04.01. = Rauhnacht des Monats November (Nimm Abschied und lass los)
  12. Rauhnacht vom 04.01. auf 05.01. = Nacht auf den Hohen Frauentag und Rauhnacht des Monats Dezember (Reinigung durch Transformation)

Die Nacht auf den vom 05.01. auf den 06.01 ist die Epiphaniasnacht und schliesst die Rauhnächte. Wichtig dabei ist, dass ab dem 06.01. keine Dekorationen und Ritualgegenstände aus den Rauhnächten mehr offen darlegen, um alle „Altlasten“ aus dem vergangenen Jahr auch vollkommen abzuschütteln. Nutze jede Rauhnacht für ein eigenes Ritual und für eine eigene Zukunftsschau für das neue Jahr. So ist die Deutung des kommenden Jahres einfacher und differenzierter.

Die Rauhnächte ab dem 21.12. der Wintersonnenwende

Solltest Du die Rauhnächte ab der Wintersonnenwende feiern wollen, so verschiebt sich natürlich die gesamte Ritualkette um die spirituellen Nächte nach Vorne. Die Bedeutungen der Nächte bleiben jedoch die Selben, denn dadurch kannst Du auch das kommende Jahr und seine Monatsimpulse besser deuten. Egal jedoch, zu wann Du Deine Rauhnächte anfängst zu feiern, ist es immer eine gute Idee zur Räuchern und zu Reinigen. Ein Räucherritual zu den Rauhnächten findest Du auch in meinem Blog.

Die Zeit der Rauhnächte

Während der Rauhnächte solltest Du jede Nacht Deine Träume und Deine Erfahrungen notieren, um für Dich die Möglichkeit zu bieten, Dich selbst zu finden und zu erleben. Solltest Du christlich sein, so kannst Du gerne die Sternsinger einladen am 06.01. den Abschluss zu finden und das, mit geweihter Kreide, segnende C + M + D („Christus Mansionem Benedicat“, übersetzt „Christus segne dieses Haus“) sowie die neue Jahreszahl an deine Tür schreiben zu lassen. So schützt Du Dein Heim.

Elementare Rauhnächte | Bedeutung der Rauhnächte | Die 12 Raunächte

Gerade die Zeit um die Wintersonnenwende und den Beginn des neuen Jahres, war schon für unsere Vorfahren eine heikle und vor allem lebensfeindliche Zeit. Man war dem Unwillen des Winters, der Dunkelheit und der Kälte ausgeliefert. Zusammen mit der Familie wurde sich vor dem Feuer versammelt und in die Dunkelheit gehorcht.

About the author