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Elementare Transmutation | die elementare Wandlung des Geistes

Elementare Transmutation | die elementare Wandlung des Geistes

Alchemie, NEOeso, Online Kurs

Die Transmutation, lateinisch auch „transmutatio“ genannt, bedeutet soviel wie Verwandlung. Mit dem Begriff Transmutation ist die Umwandlung eines chemischen Elements in ein anderes. In der Alchemie bezeichneten damit die angestrebte Verwandlung von unedlen Metalle in Gold. 

Neben diesem Ziel wurde aber gerade in der Alchemie nach dem Stein der anweisen geforscht, den man nur durch die Transmutation des Geistes finden konnte. Deshalb möchte ich ein paar Rituale vorstellen, wie die elementare Transmutation des Geistes funktioniert.

Dann fangen wir doch einfach mal mit einer einfachen Transmutation an, damit ihr Euch ein Bild davon machen könnt, wie es ungefähr von statten gehen kann. Es gibt in der Transmutation mehrere Ebenen und Stufen. Diese Ebenen werden wir langsam durcharbeiten, und ich hoffe auf viele Erfahrungsberichte, die ihr alle mit uns teilt, damit alle daraus lernen.

Der Erste elementare Schritt

Elementaren Transmutation: Das elementare Erkennen

Das Erkennen ist essenziell für die Transmutation. Wer sich nicht selbst erkennt, kann sich auch nicht willentlich verändern.

Was wird benötigt:

  • Eine weiche Unterlage
  • Eine Decke
  • Räucherwerk
  • Leise Musik (entspannende)



Durchführung der elementaren Transmutation des Geistes:

Zieht einen Schutzkreis um den Bereich, wo ihr Euch erkennen wollt. Dann Begebt ihr Euch auf den Platz, und deckt Euch zu. Zündet eine Räucherkerze an, und lasst die Musik leise im Hintergrund laufen. Jetzt kommen die drei Phasen des Erkennens:

1. Das Erkennen des unbeweglichen Körpers – mit geradem Körper, die Hände entweder in der Meditationshaltung im Schoß oder leicht auf den Knien ruhend

2. Das Erkennen der unbeweglichen Sinne – mit den Augen weder geschlossen noch weit geöffnet, sondern natürlich vor sich hinblickend.

3. Das Erkennen des unbeweglichen Geistes – nicht aktiv denkend, ohne Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft und ohne Analyse. Versucht einfach im gegenwärtigen Moment des Gewahrseins zu ruhen, frisch und ungekünstelt, ohne hinsichtlich dessen, was Ihr tut, übermäßig eures selbst bewusst und damit befangen zu sein. Mit anderen Worten, selbst wenn sich ein Gedanke rührt, verfolgt diesen nicht weiter. Wenn ihr zufrieden mit den Ergebnissen seid, löst den Schutzkreis auf, und kommt zurück.

Ich bin gespannt, was ihr über euch selbst erfahren habt. Viel Erfolg bei der Ausführung und elementare Grüße.

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